Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 27.08.2024
Selbstständig machen einfach erklärt
Ein eigenes Business zu gründen, ist der Traum vieler Deutscher. Selbstständige können sich nicht nur ihre Arbeitszeit frei einteilen und ihren Arbeitsort selbst bestimmen. Dazu kommt, dass alle Einnahmen aus der selbstständigen Tätigkeit direkt auf das eigene Konto fließen. Sein eigener Chef zu sein, bedeutet darüber hinaus für viele, sich endlich selbst verwirklichen zu können und Verantwortung zu übernehmen. Doch die Selbstständigkeit bringt auch viele Herausforderungen mit sich. Wir zeigen, was du bei der Existenzgründung beachten solltest und geben hilfreiche Tipps.
Was muss ich beachten, wenn ich mich selbstständig machen will?
Zunächst einmal gilt: Prinzipiell kann sich in Deutschland und innerhalb der EU jeder Staatsbürger selbstständig machen. Die einzige Bedingung: Du musst volljährig sein. Es ist jedoch kein Kinderspiel, sein eigenes Geschäft aufzubauen. Wenn du vor der Frage stehst, ob du den Weg in die eigene Existenz wagen willst oder nicht, solltest du gründlich abwägen, ob du dieser Aufgabe auch wirklich gewachsen bist. Denn es kommen eine Menge neuer Herausforderungen auf dich zu. Oftmals können mehrere Jahre vergehen, bis ein Jungunternehmer von seiner Tätigkeit gut leben kann. Deshalb solltest du idealerweise folgende Grundvoraussetzungen erfüllen, wenn du dich selbstständig machen willst:
- kreative Geschäftsidee
- disziplinierte Arbeitsweise
- Bereitschaft zur Leitung eines Unternehmens
- ausreichend Startkapital
- Plan zur weiteren Finanzierung
Weiterhin solltest du als Voraussetzung entsprechende fachliche Qualifikationen und Wissen vorweisen können, um mit deinem Business richtig durchstarten zu können. Möchtest du dich beispielsweise als Handwerker selbstständig machen, musst du entweder einen Meisterbrief vorlegen können oder alternativ einen Meister in deinem Betrieb einstellen. Ähnliches gilt für Mediziner, die eine Approbation vorweisen müssen.
Die Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit im Überblick
- Weitgehend selbstbestimmtes Arbeiten
- Flexible Zeiteinteilung
- Bessere und zielgerichtete Entwicklung der persönlichen Stärken und Kompetenzen
- Mehr Verantwortung
- Viele neue unternehmerische Aufgaben und Herausforderungen
- Gerade in der Anfangsphase:
- Lange Arbeitstage
- Unsichere Auftragslage
- Kein regelmäßiges Gehalt - Risiko des Scheiterns
- Auch unliebsame Aufgaben müssen erledigt werden (z. B. Steuerformalitäten, Buchhaltung)
- Unternehmer müssen für alle Fehler selbst geradestehen
Welche Möglichkeiten habe ich, um mich selbstständig zu machen?
Es gibt unterschiedliche Mittel und Wege, um sich selbstständig zu machen. Idealerweise solltest du eine Existenzgründung erst dann in Erwägung ziehen, wenn du bereits ausreichend Expertise in deinem Fachbereich aufgebaut hast. In diesem Fall kannst du direkt in Vollzeit mit deinem eigenen Business durchstarten. Wesentlich risikoärmer ist die Option, zunächst eine nebenberufliche Selbstständigkeit einzuschlagen. Weitere Möglichkeiten bestehen außerdem darin, sich aus dem Studium oder aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig zu machen.
Die folgende Tabelle macht die Unterschiede zwischen einer Selbstständigkeit im Haupt- und im Nebenerwerb deutlich:
Neugründung mit eigener Geschäftsidee
Wenn du auf Basis deiner eigenen Geschäftsidee ein neues Unternehmen gründest, muss diese nicht zwingend brandneu sein. In der Vergangenheit wurden bereits vielfach Ideen von Existenzgründern erfolgreich umgesetzt, die bereits bestehende Produkte oder Dienstleistungen weiterentwickelt haben. Oft ist es ausreichend, eine Dienstleistung bzw. eine Ware nur minimal zu verändern, es dafür aber in neuen Märkten bzw. Branchen anzubieten. Sofern du allerdings eine Geschäftsidee mit einem absoluten Alleinstellungsmerkmal entwickelst, kann dich das schnell auf die Erfolgsspur bringen.
Selbstständig machen mit Franchising-Modell
Eine weitere Möglichkeit ist der Weg in die Selbstständigkeit über ein Franchising-Modell. Hierbei schließt du dich als Franchisenehmer einem Franchise-Unternehmen deiner Wahl an. Du profitierst so nicht nur von einem soliden Partner, sondern kannst zudem das bereits gut funktionierende Geschäftskonzept sowie die Marke und den bestehenden Kundenstamm nutzen. Zudem erhältst du von deinem Franchisegeber Unterstützung für Startkosten und wenn es um das Erledigen betriebswirtschaftlicher Aufgaben geht.
Unternehmensnachfolge
Viele wagen den Schritt in die Selbstständigkeit auch über die Unternehmensnachfolge. In der Regel musst du hierfür zunächst die entsprechende Firma oder zumindest Teile davon kaufen. Diese Option bietet dir den Vorteil, dass du nicht erst langwierig dein eigenes Unternehmen aufbauen musst, sondern dass du direkt ein Komplettpaket mit einer starken Marke, erfahrenen Mitarbeitern und einem langjährigen Kunden übernimmst.
Wie kann ich mich nebenberuflich selbstständig machen?
Wenn du dich neben deiner Festanstellung selbstständig machen möchtest, musst du zunächst folgende Punkte beachten:
- Du brauchst für jede Nebentätigkeit die Genehmigung deines Arbeitgebers.
- Dein Arbeitsverhältnis darf auf keinen Fall unter deiner Nebentätigkeit leiden.
- Du solltest höchstens 18-20 Stunden pro Woche nebenberuflich selbstständig arbeiten.
- Dein Einkommen aus der Nebentätigkeit sollte das deiner Haupttätigkeit nicht übersteigen.
Kläre außerdem, ob deine nebenberufliche Tätigkeit in die Kategorie der freien Berufe einzuordnen ist oder ob du möglicherweise ein Gewerbe dafür anmelden musst.
Freiberufliche Tätigkeiten
Sofern du eine wissenschaftliche, schriftstellerische, künstlerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit selbstständig ausübst, zählst du laut § 18 des Einkommensteuergesetzes (EstG) zu den Freiberuflern. Deine Tätigkeit unterliegt dadurch nicht der Gewerbeordnung.
Zu den freiberuflichen Tätigkeiten zählen u. A. folgende:
- Dolmetscher
- Journalisten
- Architekten
- Ingenieure
- Anwälte
- Steuerberater
- Ärzte
- Psychologen
Freiberufler und das Finanzamt
Beachte, dass du eine freiberufliche Tätigkeit trotzdem bei deinem zuständigen Finanzamt anmelden musst. Hierfür musst du einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen.
Gewerbliche Tätigkeiten
Einer gewerblichen Tätigkeit gehst du dann nach, wenn du einen kaufmännischen, handwerklichen oder produzierenden Beruf selbstständig ausübst. Sofern das auf dich zutrifft, musst du folgenden Pflichten nachkommen:
- Anmeldung beim Gewerbeamt
- Zahlung der Gewerbesteuer
- Mitgliedschaft bei der IHK
- Eintrag im Handelsregister
- Doppelte Buchführung, wenn du buchführungspflichtig bist
Am einfachsten ist es, wenn du dich für den Anfang erst einmal als Kleinunternehmer bzw. Einzelunternehmer selbstständig machst. In diesem Fall ist es ausreichend, ein Kleingewerbe anzumelden. Anschließend profitierst du von einem Sonderstatus gegenüber den Behörden: Du kannst dir die Anmeldung beim Gewerbeamt ebenso wie den Eintrag im Handelsregister sparen. Weiterhin musst du als Kleinunternehmer nur eine einfache Buchführung nachweisen. Dafür gelten aber auch folgende Umsatzgrenzen, die du einhalten musst:
- Dein steuerpflichtiger Jahresumsatz im Gründungsjahr muss unter 22.000 Euro liegen.
- Du darfst im Folgejahr nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz machen.
Mehr zur Kleinunternehmerregelung erfährst du im entsprechenden Artikel.
Mit welchen Tätigkeiten kann ich mich nebenberuflich selbstständig machen?
Je nach Berufsausbildung und deinen persönlichen Talenten kannst du nach Feierabend in deiner Freizeit sehr unterschiedlichen selbstständigen Tätigkeiten nachgehen. Für viele, die sich nebenberuflich selbstständig machen wollen, ist es wichtig, dass die Nebentätigkeit nur wenig Startkapital erfordert und mit geringen Kosten verbunden ist. Hier einige Beispiele und Inspirationen:
- Online-Händler
- Blogger
- Hausmeisterservice
- Dienstleistungen als Coach
- Grafik- oder Webdesigner
- Heilpraktiker
- Immobilienmakler
- Kunsthandwerker
- Gartenpfleger
- Tierbetreuer
- u. v. m.
Jede Tätigkeit, die nicht an spezielle Genehmigungen gebunden ist, kannst du ohne Ausbildung nebenberuflich selbstständig ausüben.
Muss ich als Selbstständiger Steuern zahlen?
Welche steuerlichen Regelungen für dich gelten, hängt davon ab, ob du als Freiberufler oder als Gewerbetreibender tätig bist:
- Einkommenssteuer
- Gewerbesteuer
- Umsatzsteuer
Du musst auch dann Steuern zahlen, wenn du nur im Nebenerwerb selbstständig bist. In diesem Fall werden die Einkünfte aus all deinen Tätigkeiten addiert. Manchmal kann das sogar dazu führen, dass nebenberuflich Selbstständige eine höhere Steuerlast zu tragen haben. Sofern du als Kleinunternehmer eingestuft bist und von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machst, bleibt dir aber zunächst die Umsatzsteuer erspart.
Außerdem bestimmt auch die Rechtsform deines Unternehmens darüber, welche Steuer du bezahlen musst. Entscheidest du dich beispielsweise für eine Kapitalgesellschaft, musst du zusätzlich die Körperschaftsteuer abführen.
Welche Rechtsform ist für mein Business sinnvoll?
Grundsätzlich hast du die Möglichkeit, als Privatunternehmer mit deinem Privatvermögen für deine Firma zu haften. Möchtest du solche Haftungsrisiken jedoch von vornherein ausschließen, empfiehlt es sich, zum Beispiel eine UG oder eine GmbH zu gründen. Für eine Gesellschaft wie die GmbH benötigst du jedoch ein entsprechendes Startkapital.
- Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
- offene Handelsgesellschaft (OHG)
- Kommanditgesellschaft (KG)
- stille Gesellschaft
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
- Aktiengesellschaft (AG)
- Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
Welche Rechtsform du wählst, kann entscheidende Auswirkungen auf dein späteres Business haben. Deshalb solltest du diese Entscheidung nicht leichtfertig treffen.
Die Frage der passenden Rechtsform klären
Informiere dich am besten zuerst ausführlich bei einem Unternehmens- oder Steuerberater, welche Rechtsform für deine Geschäftsidee in Frage kommt.
Welche Formalitäten muss ich beachten, wenn ich ein Unternehmen gründe?
Sofern du dich als Freiberufler selbstständig machst, musst du kein Gewerbe anmelden. Stattdessen reicht es aus, wenn du dich zeitnah mit dem Finanzamt in Verbindung setzt, um eine Steuernummer zu erhalten.
Wenn deine ausgeübte selbstständige Tätigkeit jedoch nicht unter die freien Berufe fällt, sind folgende Behördengänge unumgänglich:
- Gewerbeamt: Zuerst musst du bei deinem zuständigen Gewerbeamt einen Gewerbeschein beantragen, um dein Unternehmen offiziell anzumelden. Dieses leitet deine Anmeldung anschließend automatisch an alle zuständigen Ämter und Behörden (z. B. Finanzamt)
- Finanzamt: Nach der Gewerbeanmeldung wird dir vom Finanzamt eine Steuernummer zugeteilt. Du bekommst im nächsten Schritt einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung zugeschickt, welche du ausfüllen musst. Auf Basis dieses Fragebogens erfolgt später deine steuerliche Einstufung als Unternehmer.
- IHK: Sobald das Gewerbeamt die Industrie- und Handelskammer informiert hat, bist du dort automatisch Mitglied. Dadurch werden regelmäßige Beitragssätze für dich fällig. Übst du hingegen beispielsweise eine handwerkliche Tätigkeit aus, musst du dich in die Handwerksrolle der Handwerkskammer eintragen lassen.
- Notar: Je nachdem, für welche Rechtsform du dich bei der Gründung deines Unternehmens entschieden hast, ist ein Besuch beim Notar notwendig. Sofern du eine Gesellschaft gegründet hast, kümmert sich dieser um die Beglaubigung der Satzung.
- Berufsgenossenschaft: Nach der Gewerbeanmeldung bist du dazu verpflichtet, dich bei der Berufsgenossenschaft zu melden. Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung ist sie für die Sicherheit am Arbeitsplatz zuständig. Wenn du planst, zukünftig Mitarbeiter einzustellen, musst du dort in manchen Fällen sogar Mitglied werden.
Gründerberatung als passende Anlaufstelle
Je nachdem, welchen Hauptberuf du selbstständig ausübst, können außerdem weitere Anmeldeformalitäten bei der Gewerbeanmeldung anfallen (z. B. spezielle Genehmigungen oder Eignungsnachweise). Wir raten dir, dich im Vorfeld mit einer Gründerberatung in Verbindung zu setzen, damit du dich optimal auf alles vorbereiten kannst.
Brauche ich einen Businessplan, um mich selbstständig zu machen?
Du brauchst im Grunde nur dann einen Business- oder Finanzplan, wenn du Fremdkapital bei einer Bank beantragen oder Investoren als Geldgeber gewinnen willst. Trotzdem kann es abgesehen davon hilfreich sein, einen Businessplan zu erstellen. Auf dessen Basis kannst du dein Geschäftsvorhaben sorgfältig planen und so unter anderem finanzielle Risiken vermeiden.
Grundsätzlich sollte ein Businessplan folgende Punkte beinhalten:
- Marktanalyse und Wettbewerbssituation
- Aussichten und Perspektive des Berufsbildes
- Standort
- Mitarbeiter
- Kostenkalkulation
- Gewinnerwartung
Wieviel Startkapital benötige ich, wenn ich mich selbstständig machen möchte?
Wenn du dich selbstständig machen willst, solltest du dir darüber im Klaren sein, dass ein Gründungsvorhaben ohne jegliches Eigenkapital deine Chancen senkt, mit deinem Unternehmen Erfolg zu haben. Plane als Rücklage für deine Selbstständigkeit auf jeden Fall mindestens 15 % der gesamten Anfangskosten ein. Dieses Geld benötigst du für:
- Behördliche Anmeldungen und Notar
- Geschäftsausstattung
- Versicherungen
- Steuerliche Rücklagen
- Miet- und Mietnebenkosten
- Personal
Ein Eigenkapital von rund 15 % reicht oft trotzdem nicht aus, um den Start in die Selbstständigkeit komplett zu finanzieren.
In dem Fall ist es empfehlenswert, sich bereits im Vorfeld beispielsweise um ein zinsgünstiges Bankendarlehen oder die Gewinnung von Investoren zu bemühen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Familie und Freunde als Geldgeber für dein Gründungsvorhaben zu gewinnen. Manche Existenzgründer setzen darüber hinaus auf Crowdfunding-Plattformen, um sich ihr Gründungsidee zu finanzieren. Prüfe außerdem, welche staatlichen Förderungen du möglicherweise in Anspruch nehmen kannst. Ein finanzielles Polster erleichtert dir insbesondere in der Anfangsphase einiges.
Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es für den Start in die Selbstständigkeit?
Eine der am häufigsten genutzten Förderungsmöglichkeiten als Gründerinitiative ist der sogenannte ERP-Gründerkredit der KfW. Fachliche und kaufmännische Qualifikation des Bewerbers vorausgesetzt, ist hier ein Kapitalbedarf von bis zu 100.000 Euro möglich. Für größere Summen von bis zu 10.000.000 Euro bietet die KfW-Bank das ERP-Kapital oder den ERP-Gründerkredit Universell an.
Eine weitere gute Anlaufstelle für dich sind Bürgschafts- und Förderbanken. Darüber hinaus solltest du dich unbedingt auf der Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums nach Fördermöglichkeiten erkundigen. Hier findest du einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Programme des Bundes, der Länder und der EU.
Auch für Gründer, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen, gibt es finanzielle Hilfen wie den staatlichen Gründungszuschuss. Diesen kannst du bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen.
Wo kann ich mich beraten lassen, wenn ich mich selbstständig machen möchte?
Wir empfehlen dir eine Gründungsberatung. Die IHK und die HWK beispielsweise bieten entsprechende Beratungen an. Wenn du dich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen willst, wende dich am besten an deinen Berater in der Arbeitsagentur. Er kann dir sagen, ob womöglich sogar ein Gründer-Seminar für dich in Frage kommt. In der Regel übernimmt das Arbeitsamt hierfür die Kosten. Darüber hinaus findest du in jeder größeren Stadt kostenlose Beratungsangebote für Existenzgründer. Auf der Internetseite des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) findest du alle notwendigen Informationen und Stellen.
Selbstständig machen: Das Wichtigste zusammengefasst
- Wichtig ist, dass du die nötigen persönlichen Eigenschaften mitbringst, um dich selbstständig zu machen. Hierzu zählen vor allem Ehrgeiz, Disziplin, Durchhaltevermögen und Selbstvertrauen.
- Baue ein ausreichendes Maß an Fachwissen auf (z. B. auch in Bereichen wie Marketing und Buchhaltung).
- Plane für die Vorbereitung und den Start deines Gründungsvorhabens ausreichend Zeit ein, um alle organisatorischen Aufgaben und Behördengänge fristgerecht erledigen zu können.
- Wäge gut ab, welche Rechtsform am besten für dein Gründungsvorhaben in Frage kommt.
- Lege genügend Startkapital für deinen Start in die Selbstständigkeit beiseite.
- Kümmere dich möglichst bald um die Beantragung geeigneter Fördermittel.
- Scheue nicht davor zurück, dich bei Fragen oder Problemen an Beratungsstellen oder einen Gründercoach zu wenden.



